Geocaching im Aaper Wald

Heute wollte ich mal bei herrlichstem Wetter im Wald cachen gehen. Ich hatte mir einen Cache mit Namen „Dukes – Wettercache“, bei Opencaching.de ausgesucht.
Der cache sollte in Mitten des Aaper Wald versteckt sein. Man sollte an einem Thermometer, welches in dem Cache lag, die Temperatur messen.


Der Weg vom Auto zum Cache war auf einen ansteigendem Weg zu laufen. Der eigentliche Cache war ca 2m hinter einer Bank, unter einem Stück Rinde, versteckt.
Ich fand es war ein toller Tag in der Natur, an dem ich auch noch mein zweites Outdoor Hobby nachgehen könnte. 

Hier sind einige Fotos von meinem heutigen Tag.

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Das Waldklassenzimmer

Hallo Gemeinde,

ich habe am Sonntag einen kleiner Ausflug unternommen. Als ich so durch den Wald lief, bin ich auf etwas gestoßen, was ich ganz toll finde.

Es war ein Waldklassenzimmer, in denen Schulkassen der Wald und deren Bewohner näher gebracht werden können. Schulklassen können diesen Ort kostenlos aufsuchen und Lehrer den Schülern die Natur näher bringen.

Tolle Idee

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Fund des Tage (Samstag 7.3.2015)

Da stiefele ich heute so durch den Wald und was finde ich da????

Ein „Mora Light my Fire“ !! es war total versaut und der Feuerstahl schon grün angelaufen.

Zuhause meinen Fund erst mal Richtig gereinigt und ein geölt. Danach die Klinge erst mal geschärft, so dass man eine gute Gebrauchsschärfe hat.

Morgen nehme ich das Teil erst mal mit auf meine Tour. Es wird wohl mein Backup Messer neben dem Böker werden.

Das Mora ist ein richtig geiles Arbeitsmesser

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Zwei Tage Outdoortest; „Böker Magnum Tracker“

Zwei Tage Outdoor mit meinem neuen Messer hab ich überstanden. Ich habe in den letzten zwei Tagen mein neues Messer auf Herz und Nieren getestet, aber so, wie ich ein Messer einsetze.

Ich brauche bei meinen Outdoor Touren ein Messer um Obst und Gemüse zu schneiden, evtl. auch Fleisch. Auch sollte es mir beim Schneiden von Brot und zb. Salami oder Schinken zur Hand gehen.Ebenso sollte mein Messer auch etwas Holz für meinen Hobo zerkleinern, ohne dass es gleich stumpf wird. Ebenso sollte es möglich sein, Zunder zurecht zu machen. Dazu gehört es Birkenrinde zu ernten, oder feine Späne von einem Stück Kienspan zu raspeln oder zu schneiden. Auch kleine Schnitzarbeiten sollten leicht von der Hand gehen

Der Test:

Tag 1:

Zu beginn habe ich erst mal einen Apfel geschält, das wollte ich nach meinem zweiten Tag wiederholen um zu sehen, wie das Messer die Belastungen überstanden hat. Der beginn war sehr gut. Klar, das Messer war scharf  und die recht kurze Klinge ließ sich gut führen. Sauber wurde die Schale vom Apfel getrennt.

Bei einer kurzen Rast wurde das Messer zum Frühstück bereiten benutzt. Das Brot wurde sauber in Scheiben geschnitten und auch die Salami stellte kein Hindernis fürs Messer da. Feine, dünne Scheiben war das Resultat.

Mittags wurde dann ein Löffel geschnitzt und mein Hobo wurde an geschmissen.  Dafür brauchte ich kleine Hölzer, die mit dem Messer bereit geschnitten wurden. Als Zunder diente Fatwood der klein geraspelt wurde.

Unterwegs sah ich dann noch eine gefallene Birke, die ich erst mal „entkleidet“ habe. Die Rinde würde mit dem Tacker abgeschält und zum Trocknen mitgenommen.DSCN1403

Dann ging es nach Hause und mein Begleiter bekam erst mal einen Schluck Öl auf die Klinge. Bisher sind keine Spuren an der Klinge zu sehen.

Tag 2:

Am 2.  Tag wurde das Messer fast genau so beansprucht wie am ersten Tag. Nur Mittags habe ich keinen Löffel geschnitzt sondern ein paar Heringe. Das funktionierte genau so gut wie das schnitzen eines Löffel.

Gegen Abend bin ich dann los um nach Hause zu kommen. Eine Birke die an meinem Weg stand, wurde dann noch angezapft und ein Schluck Birkensaft getrunken.

Zu Hause angekommen dann der Test mit dem Apfel. Das Schälen ging nicht mehr so sauber von der Hand. Die Klinge rupfte ein wenig, was ich auf das Material der Klinge zurück führe. Deer 440 A ist recht weich und verliert schnell seine Schärfe. Lässt sich aber leicht wieder  auf Gebrausschärfe bringen. Ein paar Züge über den Polierstein und das Messer hat den Papiertest wieder bestanden.

Mein Fazit:

Das Böker Magnum Tracker ist ein gutes und günstiges Messer für Outdoor Fans, die nicht täglich ums Überleben kämpfen oder mit dem Messer eine Buche fällen wollen.

Ich will damit sagen, das es ein gutes Messer für den „normalen“ Outdoor Bereich ist. Das Messer ist sehr stabil uns sieht gut aus. Die Klinge ist robust und lässt sich leicht wieder schärfen.

Alles in Allem gefällt mir das Messer und hat den Stammplatz auf meinen Touren erobert. Ich sage Danke an Böker,  das Messer ist  Top für mich!

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Technische Daten:

  •  polierte 440er Klinge
  • Klingenlänge: 9,5 cm
  • Gewicht: 147 g

 

Mein neuer Begleiter

Vergangenen Mittwoch habe ich mir ein neues Messer gegönnt. Bisher war ich im Wald mit einem Eka Swede 88 unterwegs.

Aber ich wollte gerne ein Messer mit feststehender Klinge haben. Die Klinge sollt unter 12 cm sein und bei bedorf sollte das Messer was abkönnen ohne sich in alle Einzelteile zu zerlegen. Ach und es durfte nicht mehr als 50 € kosten.

Nach ausgiebiger suche am PC habe ich mich dann für ein Böker Magnum Tracker entschieden. Da Solingen nicht weit von hier ist und ich das Messer sofort haben wollte, bin ich los zu Böker nach Solingen um ein  „Böker Magnum Tracker“ zu kaufen.

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Willkommen auf meiner Seite; Bushcraft und mehr

Willkommen auf meiner Seite.

Mein Name ist Christoph und ich bin 1966 geboren. Der Name ChrisCo ist entstanden, durch die Initialen aus meinem Vor- Und Nachnamen.

Vor ein paar Jahren habe ich die liebe zur Natur entdeckt. Ich liebe die Natur und alles was damit zu tun hat. So bin ich auch zum Thema Bushcraft gekommen. Ich liebe es EINS zu werden mit der Natur bzw. mit dem Wald. Ich versuche nicht im, sondern mit der Natur zu leben.

Ich werde hier über meine Outdoor Aktivitäten berichten und viele Fotos von Mutter Natur zeigen.

Viele Grüße aus dem Wald

Christoph